PKV-Tarifanalyse für Makler

Ein KI-Modell irrt in rund 5 % der Fälle.
Bei asseko prüfen fünf.

asseko.ai liest Versicherungsbedingungen, bewertet rund 375 Kriterien pro Tarif und belegt jede Bewertung mit dem Originalzitat aus der AVB. Dazu eine geführte Bedarfsanalyse, aus der Ihr Beratungsprotokoll wörtlich entsteht — es hält, wenn es darauf ankommt.

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73 PKV-Tarife bewertet 14 Leistungsbereiche Gehostet in Frankfurt

KI-Modelle im Konsens
5KI-Modelle im Konsens
Kriterien pro Tarif
~375Kriterien pro Tarif
Leistungsbereiche
14Leistungsbereiche
Fehlerquote statt ~5 %
< 0,1 %Fehlerquote statt ~5 %

Fehlerquote nach interner Messung gegen manuell geprüfte Referenzbewertungen.

In 75 Sekunden

Ein Beratungsfall von Anfang bis Ende

Kunde anlegen, Bedarf im Gespräch erheben, Tarife nach diesem Bedarf sortieren, Vorgang starten. Keine Attrappe, keine Zeichnung — eine Aufnahme aus der laufenden Anwendung.

Tarifliste in asseko.ai mit Passung, Bereichsnoten und Anspruchsabgleich

Sehen statt lesen

Dreizehn Minuten, die den ganzen Weg zeigen

Konto anlegen, Profil veröffentlichen, Kundin anlegen, Bedarf erheben, Tarife vergleichen und im Bedingungswerk nachlesen, Protokoll erzeugen, Unterlagen per Mail anfordern — und die Antwort der Kundin landet mit allen Anhängen im Vorgang. Jeder Schritt erklärt, aufgenommen aus der Anwendung.

So arbeiten Sie mit asseko

Schritt 1 — Erheben

Erst der Bedarf, dann der Tarif.

Die Bedarfsanalyse stellt die Fragen, die Sie im Gespräch vorlesen — eine je Karte, in der Reihenfolge, in der man sie stellt. Zu jeder steht, warum sie gestellt wird, mit Quelle. Was der Kunde antwortet, wird zur Gewichtung der Leistungsbereiche.

Eine Frage der Bedarfsanalyse mit Antwortmöglichkeiten und aufgeklapptem Beleg

Schritt 2 — Bestätigen

Hypothesen, keine Gewichte.

Was die Software aus den Antworten schließt, legen Sie dem Kunden vor: Bereich, Gewichtung, Begründung. Jeden Satz können Sie ändern, bevor Sie ihn bestätigen — und erst die Bestätigung macht daraus ein Gewicht. Genau diese Sätze stehen später im Protokoll.

Hypothesentabelle der Bedarfsanalyse mit änderbarer Gewichtung und Begründung

Schritt 3 — Vergleichen

Aus 73 Tarifen werden sieben — nach diesem Bedarf.

Die Liste sortiert nach Passung: dem gewichteten Mittel über die Bereiche, die für diesen Kunden zählen. Die Gesamtnote bleibt daneben stehen. Jede Karte sagt, welcher Bereich den Anspruch erfüllt und welcher knapp darunter liegt.

Tarifliste mit Passung, Bereichsnoten und Abgleich gegen den Anspruch

Schritt 4 — Belegen

Jede Lücke kommt mit Begründung.

„Lücken zeigen“ nennt die Einzelleistungen, die unter guter Leistung bleiben — nach Bereich sortiert, mit der Begründung aus der Bewertung. Aus „die KI sagt 2,5“ wird eine Aussage, die Sie vorlesen können.

Die Lücken eines Tarifs, nach Leistungsbereich gruppiert, mit Begründung

Vom Kriterium zur Stelle im Bedingungswerk

Unter jeder Bewertung steht das Zitat, und daneben „Im Original nachlesen“. Ein Klick öffnet das Bedingungswerk auf der richtigen Seite, mit der Stelle markiert. Mit den Pfeiltasten geht es von Beleg zu Beleg — ohne die Seite zu verlassen.

Ein Bedingungswerk im Betrachter, die belegte Stelle gelb markiert

Multi-LLM-Consensus-Engine

Warum wir einem einzelnen Modell nicht trauen

Studien sehen bei einzelnen Sprachmodellen Fehlerquoten um fünf Prozent. Für eine Marketing-Mail ist das egal. Für eine Tarifaussage, die in ein Beratungsprotokoll wandert, nicht. Deshalb bewerten bei asseko zwei technisch unterschiedliche Modelle jeden Tarif unabhängig voneinander. Ein drittes prüft, ob die Begründungen inhaltlich übereinstimmen, nicht nur die Zahlen. Nur bei echtem Widerspruch entscheidet ein viertes Modell. Das teure Modell läuft also selten. Die Fehlerquote liegt bei unter 0,1 Prozent.

Checker AChecker BGuardrailsemantischer AbgleichJudgenur bei KonfliktScore+ Zitat

Modellauswahl wird laufend überprüft und bei besseren Modellen getauscht.

Ein Gespräch im AI Advisor, aus dem ein Kunde mit Stammdaten, Aufgabe und Bedarf entstanden ist

Fragen Sie den Tarif, nicht das Internet

„Sind Implantate gedeckt?“ Der Advisor antwortet nicht aus Allgemeinwissen, sondern aus den bewerteten Tarifdaten. Er sucht den passenden Tarif, zieht den Kriterien-Score und liefert die Textstelle gleich mit. Das Gespräch exportieren Sie als Grundlage für das IDD-Protokoll.

Er liest nicht nur, er arbeitet mit. „Such für Karl passende Tarife“ — der Advisor findet den Kunden und fragt nach, wenn es zwei Karls gibt. „Er braucht eine Brille“ wird zum Bedarf, ein Geburtsdatum zum Stammdatum, „nicht vergessen: Rückruf am Montag“ zur Aufgabe mit Termin. Was Sie unter Kunden, Aufgaben und Tarife vergleichen tun können, können Sie ihm auch sagen.

Eins tut er nicht: bestätigen. Die Gewichtung eines Kunden entsteht durch Ihren Klick, nicht durch seinen Vorschlag — das ist im Programm verriegelt, nicht nur in seiner Anweisung.

Vor und nach dem Gespräch

Der Bedarf trägt bis ins Protokoll

Was der Kunde gesagt hat, soll dort stehen, wo es zählt — nicht als Zusammenfassung, die jemand später aus dem Gedächtnis geschrieben hat.

Zehn Minuten vorab.

Schicken Sie dem Kunden einen Link, den er auf dem Telefon ausfüllt — eine Frage je Bildschirm, keine Gesundheitsfragen. Ein Ergebnis bekommt er nicht zu sehen: Das entsteht im Gespräch, mit Ihnen.

Kein Gewicht ohne Bestätigung.

Antworten sind Antworten. Erst was Sie nach Rückfrage beim Kunden bestätigen, wird zur Gewichtung — und zwar mit Herkunft: welche Frage, welche Antwort, welcher Beleg.

Das Protokoll zitiert den Kunden.

Unter „Wünsche und Bedürfnisse“ stehen die Sätze, die Sie bestätigt haben. Darunter, woran gemessen wurde: Gewichtung, Datum und Fassung des Bedarfsprofils. Haben Sie einen Satz im Gespräch angepasst, steht das dabei.

Nach dem Vergleich

Der Vergleich ist der Anfang, nicht das Ende

Zwischen „Tarif gefunden“ und „Police im Ordner“ liegen Voranfrage, Unterlagen, Antrag und Rückfragen des Versicherers. Bisher lag das in Mailordnern und im Kopf. In asseko ist es ein Vorgang: Sie sehen jederzeit, woran er hängt und was als Nächstes ansteht.

  1. 01

    Beratung

    Tarif empfohlen, Bedarf erfasst.

  2. 02

    Voranfrage

    Risiko anonym beim Versicherer geklärt.

  3. 03

    Unterlagen

    Was noch fehlt, steht im Vorgang.

  4. 04

    Antrag

    Eingereicht, Frist läuft mit.

  5. 05

    Police

    Eingegangen, an den Kunden weitergeleitet.

Ein Vorgang mit dem Schritt, der ansteht, dem fertigen Mail-Entwurf und der Unterlagenliste

Eigene Adresse je Vorgang.

Jeder Vorgang bekommt eine Mailadresse. Setzen Sie sie in CC, und die Antwort des Versicherers liegt im Vorgang statt in Ihrem Posteingang. Dazu eine persönliche Adresse für alles, was zu keinem Vorgang gehört.

Mails, die schon geschrieben sind.

Voranfrage, Antrag, Nachforderung, Kündigung: Der Entwurf steht mit den Daten des Vorgangs bereit, mit dem richtigen Ansprechpartner und Ihrer Vermittlernummer.

Aufgaben statt Erinnerung.

Was ansteht, steht mit Termin und Kundenbezug auf der Übersicht — überfällig zuerst. Kein zweites Werkzeug, keine Zettel.

Post, die sich selbst einsortiert

Die Mail Ihrer Kundin kommt an, asseko schlägt Kunde und Vorgang vor, der Anhang wandert als Antrag in die Akte — mit Vermerk, dass er unterschrieben zurückkam. Der Vorgang rückt weiter, wenn Sie es bestätigen. Die Antwort schreiben Sie aus derselben Ansicht, und eine neue Mail findet ihren Empfänger über den Namen.

Das Postfach mit Liste links und geöffneter Mail rechts, darin der Zuordnungsvorschlag

Gefunden werden

Ihr Profil, Ihre Anfragen

Wer eine private Krankenversicherung sucht, sucht zuerst jemanden, der sich damit auskennt. Legen Sie ein öffentliches Profil an — Schwerpunkte, Sprachen, Erreichbarkeit, Erstinformation nach § 15 VersVermV. Über die Maklersuche finden Interessenten Sie nach Postleitzahl und Umkreis. Eine Anfrage landet direkt in Ihrem Bestand, aus ihr wird mit einem Klick ein Kunde.

Alles für den Makleralltag

Die Tarifanalyse ist der Kern. Drumherum liegt das, was den Tag sonst ausmacht.

  • Vorgänge

    Von der Empfehlung bis zur Police — mit dem Schritt, der als Nächstes ansteht.

  • Postkorb je Vorgang

    Jeder Vorgang hat eine eigene Mailadresse. Antworten des Versicherers landen dort, nicht im Posteingang.

  • Mailentwürfe

    Voranfrage, Antrag, Nachforderung — vorformuliert mit den Daten des Vorgangs.

  • Aufgaben

    Mit Termin, Kundenbezug und Dringlichkeit. Was heute ansteht, steht auf der Übersicht.

  • Geführte Bedarfsanalyse

    Fragen zum Vorlesen, jede mit Beleg. Daraus entsteht die Gewichtung — bestätigt, nicht geraten.

  • Fragebogen für den Kunden

    Ein Link, zehn Minuten, auf dem Telefon. Der Kunde antwortet vorab, Sie bestätigen im Gespräch.

  • Passung statt Gesamtnote

    Die Liste sortiert nach dem, was diesem Kunden wichtig ist. Die neutrale Gesamtnote bleibt daneben stehen.

  • Bedarfsprofil mit Verlauf

    Jede Änderung wird als eigene Fassung festgehalten — das Protokoll verweist auf genau eine davon.

  • Öffentliches Maklerprofil

    Eigene Seite mit Schwerpunkten und Erstinformation — über die Maklersuche auffindbar.

  • Meine Versicherer

    Vermittlernummern, Ansprechpartner und Adressen zentral gepflegt.

  • Tarifwechsel nach § 204 VVG

    Geführter Flow für den Wechsel innerhalb des Versicherers.

  • Lücken mit Begründung

    Welche Einzelleistungen unter guter Leistung bleiben — nach Bereich sortiert, mit dem Grund aus der Bewertung.

  • Kundenakte

    Beratungsfall, Bedarfsprofil, Vorgänge und Dokumente an einem Ort.

  • Beratungsprotokoll nach IDD

    Die Wünsche des Kunden wörtlich, dazu die Gewichtung als belegbare Grundlage der Empfehlung.

  • PDF- und CSV-Export

    Vergleiche für Kunde und Akte, Tarifdaten zum Weiterverarbeiten.

  • Filterprofile

    Wiederkehrende Beratungsfälle mit einem Klick.

  • Passkeys und 2FA

    Anmeldung ohne Passwort-Risiko.

  • Rollen und Rechte

    Admin und Makler sauber getrennt.

Sicherheit

Hosting in Frankfurt.

Server und Datenbank laufen in Deutschland. Keine Datenweitergabe außerhalb der EU.

Keine Trainingsdaten.

Ihre Kundendaten und Tarife trainieren keine Modelle. Die KI liest, sie lernt nicht mit.

Nachvollziehbar.

Jede Bewertung ist versioniert und auf die Originaltextstelle rückführbar. Sie können jede Aussage prüfen.

Preise

Während der Einführungsphase testen Sie asseko ohne Kosten und ohne Kreditkarte. Preise für Einzelmakler und Teams veröffentlichen wir im Herbst.

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Lesen Sie die nächsten 200 Seiten AVB nicht selbst.